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3. Norddeutscher Wohngipfel: Bauindustrie begrüßt „Bremer Erklärung“ und fordert konsequente Umsetzung
/in PressePressemitteilung
Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein begrüßt Bremer Erklärung vom 3. Norddeutschen Wohngipfel – Hauptgeschäftsführerin Biel: Jetzt kommt es auf die konsequente Umsetzung an
Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein begrüßt die im Rahmen des 3. Norddeutschen Wohngipfels verabschiedete „Bremer Erklärung“. Die beteiligten Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein bekennen sich darin zu mehr Tempo beim Planen und Bauen, zu Vereinfachungen im Baurecht sowie zu einem stärkeren Fokus auf Umsetzbarkeit und Kosteneffizienz.
Aus Sicht der Bauindustrie in Hamburg und Schleswig-Holstein setzt die Erklärung wichtige inhaltliche Akzente: Beschleunigte Genehmigungsverfahren, der Mut zur Reduktion von Standards auf das erforderliche Maß sowie die konsequente Nutzung bestehender rechtlicher Spielräume sind zentrale Voraussetzungen, um den Wohnungsbau wieder anzukurbeln.
„Dass Bund und Länder gemeinsam anerkennen, dass künftig nicht die Summe aller Einzelanforderungen, sondern die Umsetzbarkeit im Mittelpunkt stehen muss, ist ein entscheidender Schritt“, erklärt Manja Biel, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein. „Für unsere Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein ist genau diese Klarheit über Prüfmaßstäbe, Zuständigkeiten und Verfahren Voraussetzung dafür, Projekte wieder verlässlich kalkulieren und realisieren zu können.“
Positiv bewertet der Verband zudem das klare Bekenntnis zur Vereinfachung des Zivil- und Werkvertragsrechts sowie zur Weiterentwicklung der Förderinstrumente. Insbesondere die angekündigte Anpassung der KfW-Förderung und die stärkere Ausrichtung an praxistauglichen Standards wie dem Gebäudetyp E können aus Sicht der Bauindustrie in Hamburg und Schleswig-Holstein einen wichtigen Beitrag zur Kostensenkung leisten.
„Entscheidend wird sein, dass die in der Bremer Erklärung formulierten Ziele nun zügig und konsistent in konkretes Verwaltungshandeln überführt werden“, so Biel. „Genehmigungsbeschleunigung, Standardreduzierung und Förderpraxis müssen am Ende in Hamburg und Schleswig-Holstein auch tatsächlich auf der Baustelle ankommen.“
Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein bekräftigt seine Bereitschaft, den eingeschlagenen Weg konstruktiv zu begleiten. Die Bauunternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügen über die erforderliche Expertise und Leistungsfähigkeit, um schneller und kosteneffizient zu bauen – vorausgesetzt, die angekündigten Maßnahmen werden verlässlich umgesetzt und dauerhaft praxistauglich ausgestaltet.
Zur Pressemitteilung des 3. Norddeutschen Wohngipfels in Bremen
(Foto v.l.n.r.: Dr. Frederik Hogrefe, zuständiger Innenstaatssekretär Schleswig-Holsteins für das Bauen, Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg, Bremens Bausenatorin Özlem Ünsal, Grant Hendrik Tonne, Niedersachsens Wirtschafts- und Bauminister, Christian Pegel, Minister für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern; Bildquelle: Aygün Kilincsoy, SBMS)
Pressekontakt:
Richard Lemloh
Referent Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V.
040-468656-12 / 0160-228 43 12
richard.lemloh@biv-hh-sh.de
Bauindustrieverband begrüßt vorgestellte Tiefbaustrategie des Hamburger Senats
/in PresseVerkehrssenator Tjarks hat heute die Senatsstrategie „Zukunft Tiefbau“ präsentiert, die darauf abzielt, Hamburgs Infrastrukturprojekte künftig schneller und effizienter zu bauen – auch mittels eines „Bündnisses für den Tiefbau“, eines früheren Einbeziehens von bauausführenden Unternehmen in der Planung von Projekten und schnelleren Genehmigungen. Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich.
Hauptgeschäftsführerin Manja Biel: „Die Herausforderungen im Hamburger Tiefbau sind enorm – sowohl was die Anzahl der Projekte betrifft als auch ihre technische und logistische Komplexität. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich den Vorstoß der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, die Zusammenarbeit im Rahmen eines strukturierten Bündnisses für den Tiefbau neu aufzustellen.
Verlässliche Bauzeiten, bessere Planungssicherheit und reibungslosere Koordination – das sind Ziele, die wir als Bauwirtschaft aktiv mitgestalten wollen. Wir bringen unsere technische Expertise, unsere Erfahrung mit Baustellenlogistik im innerstädtischen Raum sowie unsere Kapazitäten als Partner der Stadt gerne ein.
Wichtig ist nun, dass das Bündnis keine Plauderrunde wird, sondern konkrete Arbeitsformate schafft: Transparente Datenlage, frühzeitige Beauftragungen, verlässliche Finanzierungen und ein koordiniertes Vorgehen mit allen städtischen Leitungsträgern – das sind die Voraussetzungen für funktionierende Infrastrukturprojekte in einer wachsenden Stadt. Wir stehen bereit.“
Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V. ist die auf freiwilligem Zusammenschluss bestehende Interessensvertretung der industriellen Bauunternehmen auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg und des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Der Verband mit Geschäftsstellen in Hamburg und Kiel hat rund 90 Mitgliedsunternehmen mit insgesamt über 8.000 Beschäftigten, die eine Jahresbauleistung von 2,3 Mrd. Euro (2023) erbringen. Als Arbeitgeberverband berät und vertritt er seine Mitglieder in allen wirtschaftlichen, fachlichen sowie arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten. Mehr Informationen zum Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V. finden Sie auf unserer Verbandswebsite: www.biv-hh-sh.de/
Pressekontakt:
Richard Lemloh
Referent Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V.
040-468656-12 / 0160-228 43 12
richard.lemloh@biv-hh-sh.de
Bauberufe haben Zukunft: Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein auf der NordBau 2025 zusammen mit dem Ausbildungszentrum Ahrensbök / Azubi Cup: Qualifizierung für Deutsche Meisterschaft auf Baumaschinensimulator
/in PresseAuf der Messe präsentiert sich der Verband im Foyer der Halle 1 am Stand 1416 mit einer lebendigen Baustelle, die vom Ausbildungszentrum in Ostholstein gestaltet wird. Hier können Besucherinnen und Besucher hautnah erleben, wie abwechslungsreich und anspruchsvoll die Tätigkeiten auf dem Bau sind. Ergänzt wird die Präsentation durch umfangreiche Informationsangebote, etwa die Nachwuchskampagne der Deutschen Bauwirtschaft bau-dein-ding.de, die in einer Online-Börse konkrete Ausbildungsplatzangebote in der Nähe aufführt. Für Schülerinnen und Schüler mit (Fach-)Hochschulreife steht darüber hinaus das neue Portal werde-bauingenieur.de bereit, das über Studienmöglichkeiten und Karrierechancen in der Bauingenieurwissenschaft informiert. Mit dem Modell StudiLe in Lübeck besteht zudem die Möglichkeit, Ausbildung und Studium miteinander zu verbinden – eine enge Kooperation zwischen der Technischen Hochschule Lübeck, der Handwerkskammer, der IHK und zahlreichen Unternehmen aus Schleswig-Holstein.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Messe-Highlights, die sich über die Tage verteilen. Am Donnerstag, den 11. September, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die nordjob bau:Technik. Zwischen 9 und 15 Uhr haben Schülerinnen und Schüler aus ganz Norddeutschland die Gelegenheit, im Rahmen kurzer Vorstellungsge-spräche direkt mit Mitgliedsunternehmen des Verbandes ins Gespräch zu kommen. Mit dabei sind: Aarsleff, Eurovia, Krebs & Suhr, Michel Bau und Strabag. Für viele Jugendliche ist dies der erste konkrete Kontakt zur Branche und eine wertvolle Chance, sich über Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierewege zu informieren.
Am Freitag und Samstag steht der sogenannte Azubi Cup im Mittelpunkt, der auf den Baumaschinensimulatoren des Kooperationspartners VDBUM stattfindet. Hier treten Auszubildende gegeneinander an, um ihre Fähigkeiten in der Maschinenführung unter Beweis zu stellen. Neben der praktischen Bewältigung eines anspruchsvollen Testparcours müssen sie zusätzlich einen Fragenkatalog beantworten. Wer diese Aufgaben am besten meistert, qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft – ein Wettbewerb, der die Attraktivität und Professionalität der Ausbildung im Baugewerbe eindrucksvoll verdeutlicht. Die Siegerehrung des Azubi Cups Regionalentscheid Nord findet am Sonntag, den 14. September, um 10:15 Uhr auf dem Stand des VDBUM (H1/1411) statt.
Manja Biel, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein: „Straßen, Brücken, Wohnungen, Infrastruktur – gebaut wird immer. Der aktuelle Bedarf und die Chancen in der Bauwirtschaft sind riesig. Dafür braucht es viele Fachkräfte. Neue Technik und KI können unterstützen, ersetzen die Fachkräfte jedoch nicht.“
Ein weiterer Pluspunkt, der für eine Ausbildung im Baugewerbe spricht, ist die Vergütung. Mit 1.080 Euro brutto im ersten, 1.300 Euro im zweiten und 1.550 Euro im dritten Lehrjahr – für gewerbliche Berufe in Betrieben mit Tarifvertrag – gehört sie zu den höchsten in Deutschland. Damit wird deutlich: Die Bauberufe bieten nicht nur spannende Aufgabenfelder und sichere Beschäftigungsperspektiven, sondern auch eine überdurchschnittlich attraktive Bezahlung schon während der Ausbildung.
Neben dem Verbandsstand sind auch mehrere Mitgliedsunternehmen auf der NordBau vertreten. Dazu gehören Johann Bunte (H1/1413), G+K Spezialtiefbau (H1/1215), die Pohl-Gruppe (H1/1418), Strabag/Züblin (H1/1119), Eurovia Bau (H6/6220) und Leonhard Weiss (Freigelände N319). Sie zeigen an ihren Ständen das breite Spektrum der Branche – von Tief- und Spezialtiefbau über den Hoch- und Ingenieurbau bis hin zu Infrastruktur- und Verkehrsprojekten.
Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V. ist die auf freiwilligem Zusammenschluss bestehende Interessensvertretung der industriellen Bauunternehmen auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg und des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Der Verband mit Geschäftsstellen in Hamburg und Kiel hat rund 90 Mitgliedsunternehmen mit insgesamt über 8.000 Beschäftigten, die eine Jahresbauleistung von 2,3 Mrd. Euro (2023) erbringen. Als Arbeitgeberverband berät und vertritt er seine Mitglieder in allen wirtschaftlichen, fachlichen sowie arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten.
Mehr Informationen zum Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V. finden Sie auf unserer Verbandswebsite: www.biv-hh-sh.de/
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Richard Lemloh
Referent Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V.
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richard.lemloh@biv-hh-sh.de