41 Absolventen: kleine Freisprechungsfeier im Ausbildungszentrum Ahrensbök

Am 30. Januar 2026 fand im Ausbildungszentrum in Ahrensbök eine kleine, aber besonders wertschätzende Freisprechung im Baugewerbe statt: Insgesamt 41 Auszubildende aus den Bereichen Straßenbau, Betonbau und Kanalbau wurden offiziell freigesprochen und konnten so ins Berufsleben starten.

Geehrt wurden die Auszubildenden, die ihre Ausbildung verkürzt, den ersten Prüfungstermin krankheitsbedingt nicht wahrnehmen konnten oder die Prüfung beim ersten Anlauf nicht bestanden hatten und nun erfolgreich abgeschlossen haben. Gerade diese besondere Ausgangslage verlieh der Freisprechung eine sehr persönliche und wertschätzende Atmosphäre: Es ging nicht nur um den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung, sondern auch um die Anerkennung von Durchhaltevermögen, Motivation und den Willen, den eigenen Weg konsequent weiterzugehen.

In ihrer Ansprache würdigte die Leiterin des Ausbildungszentrums Ahrensbök Janina Meins den Einsatz der Absolventinnen und Absolventen und betonte, dass beruflicher Erfolg nicht immer geradlinig verlaufe. Entscheidend seien Ausdauer, Lernbereitschaft und der Mut, Rückschläge als Chance zur Weiterentwicklung zu nutzen. Die Freisprechung sei deshalb nicht nur ein formeller Akt, sondern ein sichtbares Zeichen für persönliche Stärke und berufliche Reife.

Ein besonderer Moment der Veranstaltung war die Ehrung des Auszubildenden Ardit Citaku von der Firma DEFEBA aus dem Bereich Betonbau. Er verkürzte seine Ausbildungszeit und erzielte in der praktischen Abschlussprüfung herausragende 94 Punkte. Für diese außergewöhnliche Leistung erhielt er ein Makita-Radio, gesponsert von der Firma HKL – als Anerkennung für sein Engagement, seine Leistungsbereitschaft und sein fachliches Können.


(Foto v.l.: Betonbauer Ardit Citaku, Ausbilder Hermann Schultz)

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