Umfrage gestartet: Wie viele und welche Bauingenieure braucht der Norden?

Bitte nehmen Sie teil: Der Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft stellt unsere Branche auch in Norddeutschland in den kommenden Jahren vor erhebliche Herausforderungen. Angesichts des hohen Investitionsbedarfs im Erhalt und Ausbau der Infrastruktur sowie im Neu- und Ausbau von Wohngebäuden ist künftig auch von einem deutlich steigenden Bedarf an Bauingenieurinnen und Bauingenieuren auszugehen – sowohl mit Bachelor- als auch mit Masterabschluss.

Vor diesem Hintergrund führt der Verein Bauingenieure für Hamburg (BIHH) aktuell eine Befragung zum quantitativen und qualitativen Bedarf an künftigen Absolventinnen und Absolventen des Bauingenieurwesens in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen durch. Als Branchenvertretung der Bauindustrie in Hamburg und Schleswig-Holstein bringt sich unser Verband selbstverständlich aktiv in diesen Prozess ein und unterstützt die Umfrage fachlich wie auch organisatorisch.

Ziel der Befragung ist es, den tatsächlichen Bedarf aus Sicht der betroffenen Akteure herauszuarbeiten und damit deutliche Signale für den Dialog mit Hochschulen, Politik und Verwaltung zu setzen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Ausbildungskapazitäten, Studieninhalte und Rahmenbedingungen stärker an den praktischen Erfordernissen der Bauwirtschaft auszurichten.

Die Umfrage richtet sich an bauüberwachende und bauausführende Unternehmen, Planungsbüros sowie ministerielle und kommunale Auftraggeber in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen.

Damit die Umfrage einen praxisorientierten Mehrwert  entfalten kann, bitten wir um Verständnis, dass die Beantwortung der Fragen etwas ausführlicher ausfällt und vielleicht ein bis zwei Minuten mehr Ihrer Zeit in Anspruch nimmt. Die Umfrage ist bis zum 20.05.2026 online.

Zur Teilnahme an der Umfrage gelangen Sie hier:
www.umfrageonline.com/c/jym43k9z

Herzlichen Dank für Ihren Beitrag!

Rückfragen zur Umfrage?: Melden Sie sich gerne bei Richard Lemloh (richard.lemloh@biv-hh-sh.de).

Foto: Freepik/Ki-generiert

Nach Kiel auch Unterstützung der Olympia-Bewerbung in Hamburg

Nachdem sich am 19. April die Kielerinnen und Kieler beim dortigen Referendum mit 63,5 Prozent für die Bewerbung um die Ausrichtung von Olympischen und Paralympischen Spielen in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen haben, blickt jetzt der Norden auf Hamburg – hier stimmt die Bevölkerung am 31. Mai über die Bewerbung ab. Am 24. April werden die Briefwahlunterlagen verschickt.

Insgesamt stehen laut Experten die Chancen gut, dass Deutschland für eine Ausrichtung der Spiele nach 1972 mal wieder an der Reihe ist, Gastgeber der Spiele zu werden. Manja Biel, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein:  „Die Bewerbungen von Hamburg und Kiel sind eine große Chance für die Region – nicht nur für Sportstätten und den Breitensport, sondern auch für die regionale Bauwirtschaft. Sie können notwendige Investitionen in die Infrastruktur beschleunigen und dafür sorgen, dass Bundesmittel auch einmal in den Norden fließen, statt nach Bayern oder NRW. Gleichzeitig sind sie ein Zeichen dafür, dass wir uns etwas zutrauen – und genau das unterstützen wir.“

Sie wollen die Kampagne in Hamburg auch unterstützen? Dann informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten:

Hamburg: www.hamburg-activecity.de/olympia
Kampagnenmaterialien:
www.brandox.com/sommerspiele-hamburg/olympia-und-paralympics-in-hamburg

 

Senatorin Leonhard besucht BAUFESTival im Hamburger Ausbildungszentrum-Bau

Am dritten Tag des diesjährigen BAUFESTivals im Hamburger Ausbildungszentrum-Bau hat sich die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation Dr. Melanie Leonhard über die Ausbildung in den Bauberufen informiert und wurde dabei von RTL Nord begleitet. Die Senatorin traute sich, einen Bagger und einen Baumaschinensimulator zu bedienen, traf einen Roboter-Hund, kam u.a. mit weiblichen Auszubildenden ins Gespräch und besuchte ausstellende Unternehmen.

Senatorin Dr. Melanie Leonhard: „Investitionen in Infrastruktur sind derzeit in aller Munde – ohne die Bauwirtschaft werden sie nicht entstehen! Ob Häuser, Straßen und Brücken: Auf dem Baufestival ist praktisch anzusehen, dass hier echte Teamarbeit mit Können, Technik und Perspektive gefragt ist. Junge Menschen können hier direkt erfahren, was in ihnen steckt und welche Chancen ein Beruf am Bau eröffnet. Wer einmal selbst mauert, zimmert oder im Simulator den Bagger steuert, merkt schnell: Hamburg braucht kluge Köpfe und starke Hände – und das BAUFESTival ist für viele der erste Schritt auf eine spannende berufliche Baustelle mit Zukunft.“

Insgesamt besuchten rund 2.000 Schülerinnen und Schüler das BAUFESTival 2026. Das Ausbildungszentrum-Bau in Steilshoop wird getragen vom Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein und der Bau-Innung Hamburg.

So berichtete RTL Nord anschließend (ab Min. 12:52): Folge 64 vom 01.04.2026 – RTL Nord HH / SH | RTL+

Zum Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg: www.azb-hamburg.de

Amos Kamau ist bester Tiefbaufacharbeiter der IHK Kiel

Die Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK) hat am 13. März im Haus der Wirtschaft die 41 jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen der diesjährigen Winterabschlussprüfungen ausgezeichnet. Mit dabei: Amos Kamau von der Firma Berthold Fasthuber Bauunternehmung GmbH & Co. KG in Kiel, der seine Ausbildung als „Tiefbaufacharbeiter Schwerpunkt Rohrleitungsbau“ bereits nach eineinhalb Jahren mit den Noten 1,4 (Praxis) und 2,1 (Theorie) als Jahrgangsbester bestanden hat.

Der 29-jährige Kenianer aus Kiambu nahe der Hauptstadt Nairobi lebt erst seit vier Jahren in Deutschland. Nach einem intensiven Spracherwerb wurde er aufgrund einer Initiativbewerbung eingestellt. Wie lernbegierig er ist, zeigte bereits unser Newsletter-Interview „Bauen mit Leidenschaft“ aus dem Mai letzten Jahres.

Baugrundausbildung in Ahrensbök

Seinen Weg zu diesem Erfolg begann unter anderem im ersten Ausbildungsjahr in unserem Ausbildungszentrum in Ahrensbök, wo er die Baugrundausbildung absolvierte, die eine wichtige Grundlage für die weiteren Ausbildungsinhalte bildet. Zentrumsleiterin Janina Meins: „In dieser Phase zeigte er bereits ein gutes Verständnis für die praktischen Anforderungen des Handwerks. Durch Engagement und Sorgfalt entwickelte er seine Fähigkeiten im Verlauf der Ausbildung kontinuierlich weiter. Der nun erzielte Spitzenabschluss ist das Ergebnis harter Arbeit, hoher Motivation und echter Leidenschaft für den Beruf.“

Ab dem zweiten Ausbildungsjahr setzte er seine Ausbildung im Ausbildungszentrum in Hamburg fort, wo die fachliche Spezialisierung im Rohrleitungsbau im Mittelpunkt stand. Auch dort zeigte er gute Leistungen und baute seine fachlichen Fähigkeiten weiter aus.

Stolz bei Geschäftsführern des Ausbildungsbetriebes

Kim Björn Wenzel, der wie Bernd Ihlo und Mathias Kamp als geschäftsführende Gesellschafter der Berthold Fasthuber Bauunternehmung GmbH & Co. KG mit vollem Stolz und Freude an der Azubi-Bestenehrung teilgenommen hat, kommentierte die Auszeichnung seines Auszubildenden so: „Also nicht immer über die jungen Leute jammern und meckern – es geht auch so, wie unser lieber Amos eindrucksvoll bewiesen hat!“

Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein gratuliert Amos Kamau herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung und wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

(Foto: IHK Kiel/Fabian Frühling)

Bauingenieurwesen: Mitgliedsunternehmen erhalten Zugang für zivile Studierende an der Helmut-Schmidt-Universität

Manja Biel, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein e.V., und Prof. Dr. Klaus Beckmann, Präsident der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr (HSU/UniBw H) haben heute offiziell eine neue Kooperationsvereinbarung zum Studiengang Bauingenieurwesen unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, die akademische Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte aus der zivilen regionalen Bauwirtschaft zu fördern und gleichzeitig den Praxisbezug im Studium zu stärken.

Ab Oktober 2026 stehen im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr bis zu zehn Studienplätze speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Mitgliedsunternehmen des Bauindustrieverbandes zur Verfügung. Gleiches gilt ab Januar 2027 auch für den Masterstudiengang. Damit eröffnet sich für die teilnehmenden Unternehmen ein strukturierter Qualifizierungsweg für ihren Nachwuchs im Rahmen eines konsekutiven Studienmodells.

Die Studierenden absolvieren den Bachelor-Studiengang innerhalb von zweieinviertel Jahren und den Master-Studiengang nach weiteren eindreiviertel Jahren. Wer beide Abschlüsse anstrebt, erhält beide Qualifizierungen demnach innerhalb von vier Jahren. Interessierte können auch nur einen der beiden Abschlüsse machen. Die Fachkräfte können durch dieses zeitoptimierte Studienangebot früher in ihre Unternehmen zurückkehren. Dabei profitieren die künftigen Bauingenieurinnen und Bauingenieure von den wissenschaftlich fundierten und zugleich anwendungsorientierten Studienprogrammen der HSU/UniBw H, von einer intensiven individuellen Betreuung, interdisziplinären Lehrangeboten sowie hervorragenden Studienbedingungen in kleinen Lerngruppen. Gleichzeitig eröffnet die Kooperation den Mitgliedsunternehmen des Bauindustrieverbandes eine neue Möglichkeit, langfristig gut qualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure für ihre Betriebe zu gewinnen.
Mehr Informationen zum Bachelor- und Master-Studiengang Bauingenieurwesen an der HSU

Manja Biel, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein e.V.:
„Die Kooperationsvereinbarung bietet unseren Mitgliedsunternehmen ein hohes Maß an Flexibilität, denn Kosten entstehen nur bei tatsächlicher Nutzung eines Studienplatzes – ein exklusiver Vorteil unserer Mitglieder gegenüber Direktverträgen. Zugleich erleichtert die Kooperation insbesondere den Unternehmen, die bislang noch nicht mit der HSU/UniBw H zusammengearbeitet haben, den Zugang und unterstreicht unser Engagement für eine hochwertige akademische Qualifizierung in der Bauwirtschaft.“

Prof. Dr. Klaus Beckmann, Präsident der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr (HSU/UniBw H): „Als Universität der Bundeswehr ist es uns wichtig, unser hochkarätiges Studienangebot der Gesellschaft gegenüber zu öffnen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir schon diesen Herbst die ersten Studierenden aus den Mitgliedsunternehmen des Bauindustrieverbandes auf unserem Campus begrüßen dürfen. Das hat auch für unsere Soldatinnen und Soldaten einen nicht zu vernachlässigen Mehrwert: Denn, wenn Menschen mit verschiedenen Erfahrungen zusammenkommen, entstehen neue Ideen – und genau diese Vielfalt brauchen wir, um die Welt von morgen verantwortungsvoll zu gestalten.“

Bei Interesse von Mitgliedsunternehmen des Bauindustrieverbandes, Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter ein Bauingenieurwesen-Studium an der HSU zu finanzieren, melden Sie sich bitte bei manja.biel@biv-hh-sh.de.

Allgemeine Information zum Bauingenieur-Studium und den Rahmenbedingungen sind erhältlich beim Hochschulmarketing der HSU: www.hsu-hh.de/hsm/kontakt

Fotos (zwei von drei): Christian Gelhausen/HSU/UniBwH

Lebendiger Dialog zum nachhaltigen und kosteneffizienten Bauen

„Machbar bauen – nachhaltig, kosteneffizient und EU-konform“ – darum ging es gestern beim diesjährigen „Dialog mit der Bauwirtschaft“, den das Amt für Bauordnung und Hochbau (ABH) der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen zusammen mit dem Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein veranstaltete.

Mit dabei rund 50 Teilnehmende u.a. von städtischen Organisationen, Bauindustrieunternehmen, Verbänden und Architektenbüros. Spannende Impulse gab es zum Start: Anne-Caroline Erbstößer vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) informierte über den Umsetzungsstand der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) in nationales Recht und über die Entwicklung zum angekündigten Gebäudemodernisierungsgesetz.

Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen plädierte anhand vieler Daten für die Fokussierung auf den Wohnungsbau-Bestand zum Erreichen der Klimaziele und stellte einiges aus der Förderpraxis in Frage.

Sebastian Flatau von Hupe Flatau Partner warb aus Planer-Sicht für einen erweiterten Nachhaltigkeit-Begriff – nämlich mit dem Fokus, inwieweit Umnutzungen von Gebäuden ermöglicht werden: „Für das Unbekannte planen und bauen“. Einfachheit und Akzeptanz/Schönheit von Gebäuden sorgten automatisch für Langlebigkeit.

In den Arbeitsgruppen – mitgeleitet von Incken Wentorp, Michael Munske und Olaf Demuth – wurde sehr lebendig darüber diskutiert,

  • was notwendig für das Erfüllen der gesetzlichen Anforderungen ist, auch an Daten,
  • wie man die „Quadratur des Kreises“ hinbekommt, sowohl nachhaltig als auch bezahlbar zu bauen, und
  • wie eventuell auch die Künstliche Intelligenz bei der Lösung der Komplexität und Aufgabenfülle hilfreich sein könne.

Fazit: ein spannender Dialog zwischen einer Vielzahl an engagierten Akteuren, der sehr produktiv war und sicher fortgesetzt wird.

Danke an das Amt für Hochbau und Bauordnung für die Gastfreundschaft und allen Teilnehmenden für das Engagement!

      

5. Februar in Hamburg: Dialog mit der Bauwirtschaft

Das Amt für Bauordnung und Hochbau der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V. laden ein zum „Dialog mit der Bauwirtschaft“:

„Machbar bauen – nachhaltig, kosteneffizient und EU-konform“
am Donnerstag, 5. Februar 2026
von 09:00 bis 15:00 Uhr

im Amt für Bauordnung und Hochbau
Konferenzzentrum/Raum D.-1.04
Nagelsweg 39
20097 Hamburg

jetzt online anmelden

Die Bauwirtschaft steht vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit mit bisher überwiegend linear geprägten Wertschöpfungsprozessen in Einklang zu bringen. Ein anhaltender Kostendruck sowie zunehmende Unsicherheiten in Planung, Vergabe und Baupraxis verschärfen diese Rahmenbedingungen zusätzlich. Gleichzeitig gilt es europäische und nationale Vorgaben normenkonform umzusetzen.

Gemeinsam mit Expertinnen und Experten möchten wir Impulse setzen, Lösungsansätze diskutieren und den Austausch darüber fördern, wie nachhaltiges Bauen heute realistisch, rechtssicher und wirtschaftlich umsetzbar gestaltet werden kann.

Impulsgeber der Veranstaltung sind:

►► Anne-Caroline Erbstößer, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in Berlin, die die relevanten europäischen Vorgaben – unter anderem EU-Taxonomie, EPBD und CSRD – einordnet. Sie gibt Hinweise, was verbindlich ist und welche Vereinfachungen oder Übergangsregelungen genutzt werden können, um Rechtssicherheit für Auftraggeber, Planer und Ausführende zu schaffen.

►► Prof. Dietmar Walberg, ARGE Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. in Kiel, der die monetäre und nachhaltige Bewertung von Bauvorhaben in den Blick nimmt. Er zeigt auf, wie Nachhaltigkeit sachgerecht bewertet werden kann, ohne Fehlanreize oder Scheingenauigkeit zu erzeugen, und beleuchtet die Frage, was für öffentliche und private Auftraggeber tatsächlich handhabbar und vergleichbar ist.

►► Tim Hupe, Hupe Flatau Partner in Hamburg, der die Perspektive aus der Planungs- und Baupraxis einbringt. Er zeigt auf, wie Nachhaltigkeitsanforderungen mit Kosten, Terminen und Haftungsaspekten in Einklang gebracht werden können und welche Lösungen heute sowohl kosteneffizient als auch nachhaltig plan- und umsetzbar sind.

Der Dialog lebt vom Austausch: Ziel der Veranstaltung ist es, Hemmnisse klar zu benennen, Spielräume zu identifizieren und belastbare Aussagen zu Must-haves, Kann-Regelungen und No-Go-Punkten herauszuarbeiten – als Grundlage für einen pragmatischen Umgang mit nachhaltigem, kosteneffizientem und EU-konformem Bauen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

(Foto: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen)

Ein schönes erfolgreiches Jahr 2026!

Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein wünscht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seiner Mitgliedsunternehmen sowie seiner Kooperationspartner ein schönes und erfolgreiches neues Jahr!

Hauptgeschäftsführerin Manja Biel: „Für 2026 wünsche ich Ihnen und Ihren Unternehmen sowie Organisationen Stabilität, Zuversicht und den Mut, Chancen zu nutzen – auch dort, wo nicht alle Antworten bereits feststehen. Lassen Sie uns 2026 gemeinsam daran arbeiten, aus dem, was uns begegnet, etwas Tragfähiges zu bauen – für Ihre Unternehmen, unsere Branche und die Zukunft.”

(Quelle Illustration: ChatGPT)

Austausch mit Minister Madsen in Preetz

Am 4. Dezember fand ein konstruktiver Austausch zwischen Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen und CDU-Lokalpolitikern sowie Vertretern des Bauindustrieverbandes bei unserem Mitgliedsunternehmen Schwalbe Baugesellschaft in Preetz statt. Herzlichen Dank an unser Vorstandsmitglied Herr Biernacki für das Ermöglichen des Termins und den sehr angenehmen Rahmen vor Ort.

Gleich zu Beginn machte Minister Madsen deutlich, dass das Land über ausreichend Mittel verfügt, um Infrastrukturprojekte voranzubringen. Der eigentliche Engpass liege jedoch im Personal – sowohl im Ministerium als auch in den Kommunen. Rund 62 Prozent der Sondermittel seien in kommunaler Verantwortung, allerdings könnten externe Planungskosten nicht aus dem Sondervermögen finanziert werden. Dadurch fehlten vielerorts die Kapazität, Projekte überhaupt auf den Weg zu bringen.

Auch aus Sicht der Unternehmen ist der Personalmangel einer der zentralen Flaschenhälse in Vergabe- und Planungsprozessen. Verbesserungen seien möglich, greifen jedoch erst mittelfristig – während der Projektdruck kurzfristig steige.

Neben der Personalsituation wurden Themen wie die Qualität von Ausschreibungen, Verzögerungen bei Prüf- und Freigabeprozessen sowie der Bedarf nach klaren Zuständigkeiten und einem besseren Austausch über konkrete Problemstellungen („Benennen von Ross und Reiter“) diskutiert.

Das Gespräch hat wieder deutlich gezeigt: Konkrete Beispiele aus der Praxis sind entscheidend. Je klarer ein Problem benannt wird, desto wirkungsvoller lässt es sich gegenüber Politik und Verwaltung adressieren.

Bauingenieurwesen: Stiftung der Bauindustrie Hamburg prämiert beste Absolventen der HCU

Im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier hat die Stiftung der Hamburger Bauindustrie am 21. November die besten Bachelor-Ergebnisse prämiert: Hauptgeschäftsführerin Manja Biel und Vorstandsmitglied Frank Schulz ehrten drei Studierende mit sehr guten Noten und sehr kurzer Studiendauer.

Den dritten Preis, der mit 600 Euro dotiert ist, erhielt Carl Luis Göpfert – er hatte den Bachelorabschluss mit der Note 1,7 innerhalb von 8 Semestern und 2 Monaten erzielt.

Als zweite Preisträgerin erhielt Nele Marie Rathjens aufgrund der Note 1,7 und einer Studiendauer von 6 Semestern und einem Monat das Preisgeld in Höhe von 800 Euro.

Den mit 1.000 Euro dotierten ersten Preis bekam Thuy-Lam Le für ihre herausragenden Leistungen: Sie hat den Bachelorabschluss mit der Note 1,4 innerhalb von 6 Semestern und einem Monat erworben.

Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Abschluss und wünscht ihnen alles Gute für ihre Zukunft!

Zum Studiengang Bauingenieurwesen der HafenCity Universität Hamburg

 

NDR berichtet über Sanierung einer historischen Schleuse – realisiert durch Mitgliedsunternehmen

Das NDR „Hamburg Journal“ berichtete heute über den Einhub der neuen Schleusentore an historischen und denkmalgeschützten Mellingburger Schleuse in Hamburg-Sasel – realisiert durch unser Mitgliedsunternehmen Friedrich Peters Bau aus Borsfleth (Kreis Steinburg).

Zum Video des „NDR Hamburg Journals“

Mithilfe eines Krans und eines Tauchers sind die neuen restaurierten Holz-Stemmtore am Oberhaupt der Mellingburger Schleuse eingesetzt worden. Dies markiert laut dem Bezirksamt Hamburg-Wandsbek einen bedeutenden Meilenstein der gesamten Sanierungsmaßnahme. Die heute als Wehr betriebene Mellingburger Schleuse ist die einzige historische Alsterschleuse, an der die frühere Funktion noch erkennbar ist. Sie ist daher als bedeutendes Kulturdenkmal geschützt.

Für das vom Verfall bedrohte Bauwerk hat das Bezirksamt Wandsbek den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer mit der Planung und Realisierung der Sanierung beauftragt. In die umfangreiche Planung sind die öffentlichen Belange insbesondere des Denkmalschutzes, des Naturschutzes sowie des Gewässer- und Hochwasserschutzes eingeflossen.

Die denkmalgerechte Instandsetzung ist ein sehr aufwendiger Prozess, so das Bezirksamt. Im Rahmen der Sanierung finden umfangreiche Ausbesserungsarbeiten am Mauerwerk des Unterhaupts und Oberhaupts statt. Es werden neue Geländer aus Metall hergestellt und montiert sowie zwei neue Brücken und vier Schleusentore eingehoben.

Zu den beauftragten Arbeiten unseres Mitgliedsunternehmen Friedrich Peters Bau gehören die Baulose 1 und 2 und umfassen neben Erd- und Wasserbauarbeiten, die Mauerwerkssanierung und Natursteinarbeiten, rund 150 m Geländer, der Neubau zweier Stahlbrücken mit Eichenholzbelag und der Nachbau der genannten hölzernen Eichen-Schleusentoren, welche auf dem Werkhof in Borsfleth mit eigenen Zimmerleuten nach Vorbild der zuvor demontierten Schleusentore erfolgte.

Geschäftsführer Jan Peters: „Hierzu haben wir die alten historischen Beschläge, Verbindungsmittel und Anbauteile demontiert, aufgearbeitet, beschichtet und an die neuen Tore denkmalgerecht wieder montiert. Neben den Schleusentoren wurden weitere Holzelemente rekonstruiert und teilweise auf Grundlage von historischen Bildern und Zeichnungen nachgebaut. Alles in allem: genau das richtige Projekt für ein 200 Jahre altes Bauunternehmen.

Die Firma Friedrich Peters hat im September dieses Jahres ihr 200-jähriges Firmenjubiläum gefeiert: www.peters-bau.info.

(Foto: NDR „Hamburg Journal“)

HBAW-Podiumsdiskussion: Wohnungsbau mit dem Hamburg-Standard

Wie gelingt kostengünstiger Wohnungsbau mit dem Hamburg-Standard?
Dies war das Thema der gestrigen Podiumsdiskussion der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) im Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg.

Moderiert von Peter Kleffmann aus der Wirtschaftsredaktion des NDR entwickelte sich nach einem Impuls von Senatorin Karen Pein eine lebhafte Diskussion. Mit dabei:
·      Olaf Demuth, Vorsitzender des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein
·      Snezana Michaelis, Vorständin der SAGA-Unternehmensgruppe
·      Dr. Rolf Bosse, Vorsitzender des Mietervereins zu Hamburg
·      Karin Loosen, Präsidentin der Hamburgischen Architektenkammer.

Olaf Demuth: „Der Hamburg-Standard wird erst dann zum Standard, wenn die Hamburger Landesförderrichtlinien das erarbeitete Optimierungspotenzial als Bedingung für die Förderung des Wohnungsbaus aufnehmen. Damit setzt der Senat ein Zeichen an alle Beteiligten, dass es Fördergelder nur dann gibt, wenn die erarbeiteten Voraussetzungen für die Schaffung von kostengünstigem Wohnungsbau angewandt werden.“

Senatorin Karen Pein: „Mit dem Hamburg-Standard haben wir aufgezeigt, wie wir die Neubaukosten um ein Drittel senken können, um so den dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Dies war nur möglich, weil alle Akteurinnen und Akteure der Wohnungs- und Bauwirtschaft ihre ganze Expertise im Schulterschluss eingebracht, Bewährtes hinterfragt und gemeinsame Lösungsvorschläge erarbeitet haben. Jetzt gilt es, dieses entstandene Wissen und das neue Verständnis der Baukultur auch umzusetzen. Hierfür setze ich mich ein.“

Zum Youtube-Video: Podiumsdiskussion der HBAW zum „Hamburg Standard“

Veranstaltungen Archive | Die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft

(Fotos: Fjord Media/HBAW)

EXPO REAL: Impulse für Bauen, Vergabe und Standardisierung

Die EXPO REAL 2025 vom 6. bis 8. Oktober in München bot erneut eine starke internationale Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Baupraxis. Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein war auf der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen vor Ort – ebenso wie einige Mitgliedsunternehmen: AUG. Prien Immobilien, HC Hagemann real estate, Zech Building, Implenia, Karrié, Strabag und weitere.

Die von unserem Verband organisatorisch unterstützten Gesprächsrunden des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB) mit politischen Vertretern aus Hamburg und Schleswig-Holstein gaben wichtige Impulse für den überregionalen Austausch.

Im Gespräch mit Senator Dr. Andreas Dressel aus der Finanzbehörde Hamburg standen die Umsetzung des Bundestariftreuegesetzes sowie das Vergabebeschleunigungsgesetz im Mittelpunkt. Der Senator sprach sich für eine maßvolle Flexibilisierung und praxisnahe Gesamtvergaben aus und zeigte Interesse an der Idee eines Modellprojekts zur seriellen Sanierung in Hamburg.

Mit Arne Kleinhans, Leiter der Abteilung Bauen und Wohnen im Schleswig-Holsteinischen Innenministerium, wurde über den Förderstandard des Landes, die Weiterentwicklung von Normung und Bauvertragsrecht sowie über GU-Modelle in der öffentlichen Vergabe gesprochen. Schleswig-Holstein verfolgt hier einen konsequent wirtschaftlich orientierten Kurs, der bundesweit Beachtung verdient.

Ein weiteres Highlight waren die Talkrunden von Hamburgs Bausenatorin Karen Pein am Hamburg-Stand, die auf großes Interesse stießen. In konstruktiver Atmosphäre wurde über den Hamburg-Standard als Vorbild einer pragmatischen, klar strukturierten und zugleich ambitionierten Baupraxis diskutiert.

Hauptgeschäftsführerin Manja Biel: „Die EXPO REAL 2025 gab wertvolle Impulse für die Bauwirtschaft im Norden – bot aber auch eine hervorragende Plattform, um die von der Bauindustrie angestoßenen Themen Vergabebeschleunigung, Standardisierung und Tariftreue-Zertifizierung in den politischen Diskurs einzubringen. Der Norden kann und will dabei mitreden – sachlich, lösungsorientiert und mit einer klaren Stimme für die Praxis.“

Thies Richter: 20 Jahre Rechtsberatung für die Bauindustrie im Norden

Am 1. Oktober feierte Thies Richter sein zwanzigjähriges Dienstjubiläum in der Geschäftsstelle Kiel für den Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein. Der 51-jährige Syndikusrechtsanwalt und Vater dreier Söhne startete im Jahr 2005 seine Arbeit für den Verband. Seit 2010 ist er Fachanwalt für Arbeitsrecht, absolvierte erfolgreich den Fachanwaltskurs für Bau- und Architektenrecht und fungiert seit 2022 als Geschäftsführer des Verbandes. Herr Richter ist bekannt als verlässlicher, kompetenter und stets ansprechbarer juristischer Berater in allen Bereichen, die unsere Mitgliedsfirmen umtreiben. Zu seinen Aktivitäten gehört auch die Arbeit als Geschäftsführer im Arbeitskreis Jungunternehmer und im Sozialpolitischen Ausschuss sowie in drei Gremien des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.

Auch außerhalb unseres Verbandes engagiert sich der passionierte Läufer und Tennisspieler sehr: als Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses und Schlichter im Schlichtungsausschuss der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, als Mitglied in den Arbeitskreisen Arbeitsrecht und Prozessvertreter der UV Nord und als Referent im Kompetenzzentrum für Verwaltungs-Management (KOMMA) der Verwaltungsakademie Bordesholm.

Hauptgeschäftsführerin Manja Biel: „Wir gratulieren Thies Richter zum 20-jährigen Jubiläum – und uns selbst zu 20 Jahren mit einem Kollegen, den man einfach nicht missen möchte: durch seine Expertise und seine sehr freundliche, ausgleichende Art ist er bei Mitgliedsunternehmen wie im Team gleichermaßen geschätzt und gefragt.“

#StolzaufunsereMitglieder: Friedrich Peters Bau GmbH feiert 200-jähriges Jubiläum

Am 12. September hat unser Mitgliedsunternehmen Friedrich Peters Bau GmbH sein 200-jähriges Bestehen mit einem Fest gefeiert. Das Familienunternehmen aus Borsfleth (Kreis Steinburg) wird unter dem Leitspruch „Bauen mit Vertrauen“ in der siebten Generation von Dipl.-Kaufmann Jan Peters (52) geleitet und ist eines der ältesten inhabergeführten Bauunternehmen in Norddeutschland. Viele Ehemalige, Mitarbeiter und deren Familien feierten das besondere Firmenjubiläum ausgelassen und tanzten teilweise bis in die frühen Morgenstunden.

In seiner Rede betonte Geschäftsführer Jan Peters, dass solch eine Leistung nur möglich war, weil „immer wieder Persönlichkeiten, Spezialisten und fleißige Helfer und deren Familien den Erfolg und auch mal Misserfolg mitgetragen und sich für das Unternehmen und den Namen Peters Bau hier oben im Norden eingesetzt haben.“

Ein besonderer Dank ging an seinen Vater Klaus Peters, der in der sechsten Generation die Geschicke des Unternehmens gelenkt hatte. Anwesend war auch die nächste Generation, die in einigen Jahren den Staffelstab übernehmen kann.

Friedrich Peters Bau GmbH hat sein Haupteinsatzgebiet in ganz Norddeutschland und ist auf die Bereiche Wasser-, Brücken-, Ingenieur- und Spezialtiefbau mit einer hohen Fertigungstiefe spezialisiert. www.peters-bau.info

Der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein gratuliert herzlich zu diesem sehr außergewöhnlichen Jubiläum. Der Familie Peters und ihrem Team weiterhin viel Erfolg!

Weitere Fotos von der Jubiläumsfeier

NordBau 2025: viele, auch prominente Besucher an unserem Stand

50.300 Besucher, fünf Tage Messe, davon zwei Tage CONBAU-Kongress und der Schülertag nordjob Bau:Technik. Die Holstenhallen in Neumünster waren vom 10. bis 14. September erneut das Zentrum der Baubranche im Norden. Sowohl unsere ausstellenden Mitgliedsunternehmen als auch wir als Verband und das Ausbildungszentrum Ahrensbök zogen eine positive Bilanz: In Neumünster lassen sich unterschiedliche Zielgruppen gleichzeitig ansprechen: Neukunden, Neumitglieder, neue Kooperationspartner als auch die dringend gebrauchten möglichen Nachwuchskräfte. Das Miteinanderreden bewirkt neue Kontakte und stärkt Geschäfts- und Kooperationsbeziehungen. Auch zwei Ausschüsse und die HBAW trafen sich auf der Messe jeweils zu Sitzungen.

Großen Andrang gab es an unserem Stand während der nordjob Bau:Technik, dem Schülertag auf der NordBau am zweiten Messetag: Fünf teilnehmende Mitgliedsunternehmen hatten zahlreiche Vorstellungsgespräche mit Schülerinnen und Schülern aus der Region vereinbart und konnten sich ein Bild von potenziellen Auszubildenden machen.

Viele hochrangige Politiker informierten sich auf der Messe über die Themen der Branche: So eröffneten Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen und Hamburgs Staatsrätin Jacqueline Charlier die NordBau und den CONBAU-Kongress, Schleswig-Holsteins Staatssekretärin Julia Carstens und FDP-Fraktions- und Landesvorsitzender Christopher Vogt besuchten während ihrer Rundgänge auch unseren Stand und informierten sich bei Hauptgeschäftsführerin Manja Biel und Ausbildungszentrumsleiterin Janina Meins über die Themen des Verbandes und des Zentrums. Das tat auch die Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport Sabine Sütterlin-Waack, die sich zudem auf dem Baumaschinensimulator ausprobierte und bei der Veranstaltung „Tag der Bauministerin“ den vielen Fragen von Verbandsvertretern und anderen Akteuren stellte. Außerdem begleitete Manja Biel die Messerundgänge von Staatssekretär Frederik Hogrefe (ebenfalls Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport) und von Staatsrätin Jacqueline Charlier, kam mit beiden ins Gespräch und vereinbarte persönliche Folgegespräche.

Hingucker auf unserem Gemeinschafts-Stand waren die beliebte lebendige Baustelle des Ausbildungszentrums sowie der Baumaschinensimulator des Kooperationspartners VDBUM: Zwei Ausbilder und zwei Auszubildende animierten mit viel Esprit die Messegäste zum Mitmachen beim Pflastern und Hämmern und beantworteten wie Zentrumsleiterin Janina Meins zahlreiche Fragen rund um die Bau-Ausbildungsberufe sowie die Arbeit des Zentrums. Mit viel Engagement auch dabei am Stand: Tessa Schacht, seit Anfang September die erste Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement, die das Zentrum für die eigene Organisation ausbildet.

Auf dem Simulator konnten zwei Tage lang nicht nur Auszubildende für den Azubi Cup ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen – auch viele Kinder hatten große Lust, sich als Baggerführer auszuprobieren. Hauptgeschäftsführerin Biel verkündete am letzten Messetag den Sieger des Azubi Cups auf dem Nachbarstand des VDBUM: Philipp Roever von der Firma Kuhlmann Leitungsbau GmbH.

Zur Fotogalerie der Messe

Zur Fotogalerie Messestand und Azubi Cup

170 Gesellen und Facharbeiter in Hamburg freigesprochen

Bei der Freisprechungsfeier in Hamburg sind 170 Gesellinnen und Gesellen sowie Facharbeiter für ihre erfolgreich abgeschlossene Ausbildung feierlich geehrt worden. Matthias Kloß, Geschäftsführer des Ausbildungszentrums-Bau in Hamburg, konnte über 600 Gäste in der Halle begrüßen, in der wenige Stunden zuvor noch Maurer-Auszubildende ihre letzte Prüfung absolviert hatten. Er würdigte den Fleiß, das Durchhaltevermögen und die Leidenschaft der Absolventinnen und Absolventen, außerdem – auch im Namen der Gesellschafter, der Bau-Innung Hamburg und des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein, den unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder der Prüfungsausschüsse: „Sie tragen mit Ihrem Engagement ganz entscheidend dazu bei, dass die Bauwirtschaft in Hamburg und Norddeutschland auf eine starke, qualifizierte Nachwuchsgeneration bauen kann.“

Thomas Sander, Obermeister der Bauinnung Hamburg und Vorsitzender des Norddeutschen Baugewerbeverbandes, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen herzlich – und gab ihnen zudem mit, sich im Laufe des Berufslebens immer weiterzubilden, da erlangtes Wissen inzwischen schnell veralte. „Dieses Ausbildungszentrum ist dafür übrigens die allererste Adresse“, pries er die Fortbildungsmöglichkeiten des Zentrums an. Die Laudatio endete mit einem Dank an alle Ausbilder, Eltern und Freunde sowie die Lehrer der Berufsschule für die bis zu drei Jahre lange Begleitung.

Schließlich ermutigte Annette Möller, Abteilungsleiterin der Beruflichen Schule für Bautechnik, die neuen Bau-Fachkräfte in der Zukunft weiter neugierig und mutig zu sein: „Der Bau braucht Euch!“ – bevor die Absolventinnen und Absolventen der insgesamt neun Ausbildungsberufe nacheinander von ihren Ausbildern aufgerufen wurden, ihre Gesellenbriefe unter großem Applaus erhielten sowie anschließend bei Getränken und Snacks mit ihren Gästen ausgelassen vor der Halle und in der Nachbarhalle feierten. Es war eine besondere Atmosphäre, geprägt von Stolz und Freude – die Absolventinnen und Absolventen feierten sich und ihren Erfolg, und dies völlig zu Recht!

NordBau 2025: Ausbildungszentrum Ahrensbök und Bauindustrieverband präsentieren sich in Neumünster

Vom 10. bis 14. September trifft sich die Branche zum 70. Mal auf der Messe NordBau: Auf rund 69.000 Quadratmetern Freigelände und über 20.000 Quadratmetern Hallenfläche gilt die NordBau als wichtigste Kompaktbaumesse im nördlichen Europa und dem gesamten Ostseeraum. Jährlich rund 700 Aussteller aus 15 Ländern treffen auf rund 50.000 Besucherinnen und Besucher. Die diesjährige Messe eröffnen am 10. September um 10 Uhr u.a. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen und Jacqueline Charlier, Hamburgs Staatsrätin für Stadtentwicklung und Wohnen.

Unter den Ausstellern sind neben dem Ausbildungszentrum Ahrensbök und unserem Verband auch die folgenden Mitgliedsunternehmen: Johann Bunte, Eurovia Bau, G+K Spezialtiefbau, Leonhard Weiss, Pohl-Gruppe, Strabag und Züblin. Die Messe ist auch Treffpunkt für Gremien unseres Verbandes: So tagt der Fachausschuss Straßenbau und Gussasphalt noch vor Messeeröffnung am 10. September, der Geräteausschuss am 11. September. Auch die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) trifft sich am Eröffnungstag auf dem Messegelände zu ihrem Jour Fixe.

Integriert in die Messe sind dieses Jahr erneut der Kongress CONBAU Nord (10. und 11. September), bei dem es um die Wärmewende und den Wohnungsbau geht. Außerdem dabei ist der Schülertag nordjob-Bau (11. September), an dem Schülerinnen und Schüler sich über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bei teilnehmenden Firmen informieren können – auch auf dem Stand des Ausbildungszentrums Ahrensbök zusammen mit dem Bauindustrieverband (Nr. 1416 im Forum der Halle 1) und einigen Mitgliedsfirmen vor Ort.

Mit einer Lehrbaustelle, Ansprechpartnern und Informationsmaterial werben das Ausbildungszentrum und unser Verband um Nachwuchs für die Branche insgesamt und für unsere Mitgliedsunternehmen. Zudem wird der Kooperationspartner VDBUM seinen „Azubi-Cup“ auch auf unserem Stand stattfinden lassen: An einem Baumaschinensimulator können sich Auszubildende bei der praktischen Maschinenführung dem Wettbewerb stellen und sich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Dabei müssen sie einen Fragenkatalog beantworten und einen Testparcours auf dem Simulator möglichst fehlerfrei absolvieren. Anmeldungen zum Azubi-Cup sind über die Ausbildungsbetriebe noch möglich.

Sonderthema der Messe neben Fassadenbegrünung ist der „Temperaturabgesenkte Asphalt – die Zukunft des Asphaltbaus!“, das in Halle 6 von Ausstellern aufgegriffen wird. Sollten Sie Interesse an einer Führung haben, melden Sie sich bei richard.lemloh@biv-hh-sh.de.

Mitgliedsunternehmen können Messe-Tickets mit dem versendeten Gutschein-Code des Verbandes kostenlos erwerben. Mehr Informationen zu Ausstellern und Programm: www.nordbau.de

 

500 Gäste bei Freisprechungsfeier in Ahrensbök

Bei der Freisprechungsfeier des Ausbildungszentrums in Ahrensbök sind am 1. August 132 Absolventinnen und Absolventen für ihre erfolgreichen Prüfungen geehrt worden und haben ihre Facharbeiterbriefe erhalten. Die Halle, in der sonst im Kies gelehrt und gelernt wird, war gepflastert, bestuhlt und hätte dieses Jahr fast nicht ausgereicht: Rund 500 Gäste – Eltern, Geschwister, Freunde und Vertreter der Ausbildungsbetriebe, inklusive der neuen Gesell:innen bzw. Spezialfacharbeiter:innen – waren gekommen, um diesen Festakt mitzuerleben. Glückwünsche an die Absolvent:innen gab es viele: Bürgervorsteherin Karin Beythin überbrachte sie von der Gemeinde Ahrensbök, Melanie Hartz von der Landesberufsschule Rendsburg und Frank Schlemmer (Krebs & Suhr) vom Trägerverein des Ausbildungszentrums.

Ein besonderer Höhepunkt der Freisprechungsfeier war die Ehrung für die besten praktischen Werkstücke der 3-jährigen Ausbildungsberufe. Im Fachbereich Straßenbau erzielte Ben-Etienne Bürse (Grothe Bau, Lübeck) das beste Ergebnis, im Fachbereich Mauerwerksbau Nicolai Wiesner (Heinrich Karstens, Kiel). Im Fachbereich Kanalbau erstellte Jerik Sievers (Günther Fuldt, Schacht Audorf) die beste Arbeit, und im Bereich Beton- und Stahlbetonbau wurde Jonathan Brode (Fritz Witt, Weddingstedt) nicht nur für das beste Werkstück, sondern auch für das beste Prüfungsergebnis insgesamt geehrt. Die vier ausgezeichneten Absolventen erhielten jeweils ein Digitalradio. Alle Absolvent:innen erhielten zwei Freikarten für die Messe NordBau 2025 in Neumünster.

Zentrumsleiterin Janina Meins: „Ein großer Dank an alle, die diese feierliche Übergabe möglich gemacht haben. Ich wünsche den Neu-Gesellen viele Erfolgserlebnisse, herzliche Freunde und Hoffnung in schwierigen Momenten. Allen Absolventen meinen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!“

 

40 Jahre Engagement für die Bauindustrie – Stefanie Geyer feiert Jubiläum

Am 1. August feierte unsere langjährige Mitarbeiterin Stefanie Geyer ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 40 Jahren ist sie für den Bauindustrieverband in Kiel sowie das Ausbildungszentrum Ahrensbök tätig. Vielen Mitgliedsunternehmen und Kooperationspartnern ist sie als engagierte und sympathische Assistentin der Hauptgeschäftsführung bestens bekannt.

Was 1985 mit einer Ausbildung zur Bürogehilfin begann, hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt: Stefanie Geyer legte später die Prüfung zur Sekretärin ab, wurde Datenschutzbeauftragte, Ausbilderin, Technik- und EDV-Beauftragte. Ihre enge Verbindung zu unserem Ausbildungszentrum blieb auch in der Familiengeschichte nicht ohne Wirkung – auch ihr Sohn absolvierte dort erfolgreich seine Ausbildung. Frau Geyer wächst mit jeder neuen Herausforderung, übernimmt Sonderaufträge, hat für technische Pannen meist die rettende Idee und hält die Fäden mit Energie, Klarheit und einem feinen Gespür für Menschen und Prioritäten zusammen. Bei allem Einsatz kommt auch der Humor nicht zu kurz – ob beim charmanten „Rumzicken“, beim Marathonlaufen, als Cheerleaderin für Holstein Kiel oder als geschätzte Kuchenfee.

Für diese außergewöhnliche Leistung überraschten wir „Steffi“ in der Geschäftsstelle mit einer kleinen Feier. Vorstandsvorsitzender Olaf Demuth ließ ihre Entwicklung im Verband Revue passieren und wir alle zogen den Hut: Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch – auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Bauindustrieverband beteiligt sich an Wohnungsbau-Netzwerkgründung in Schleswig-Holstein

Unser Bauindustrieverband hat sich heute mit unserer Hauptgeschäftsführerin Manja Biel an der Neugründung des „Netzwerks Planen, Bauen und Wohnen“ der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung beteiligt: Ziel ist das Schaffen einer Plattform von insgesamt 24 beim Wohnungsbau beteiligten Akteure zur Zusammenarbeit. Diese soll das gemeinsame Verständnis dafür zu vertiefen, wie bezahlbares und klimaverträgliches Planen, Bauen und Wohnen für die kommenden Jahre in Schleswig-Holstein sichergestellt und umgesetzt werden kann. Neubau und Bestandsertüchtigung sollen dabei gemeinsam gedacht und realisiert werden. Die Netzwerkmitglieder beabsichtigen, den Transformationsprozess des Wohnungsbaus gemeinsam aktiv zu gestalten sowie konkrete Maßnahmen miteinander zu vereinbaren und zu realisieren.

Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport: „Wir wollen im Schulterschluss mit allen Beteiligten zukunftsweisende Lösungen finden, um die Ziele von mehr bezahlbarem, nachhaltigem und klimaneutralen Wohnraum zu erreichen. Ich bin davon überzeugt davon, dass wir gemeinsam viel bewegen werden.“

Hauptgeschäftsführerin Manja Biel: „Es gilt, beim Wohnungsbau gemeinsam ins Tun zu kommen – ein gut organisiertes Netzwerk kann dabei entscheidende Impulse setzen. Gerne bringen wir uns daher aktiv ein: mit den Erfahrungen unserer Mitgliedsunternehmen im Wohnungsbau ebenso wie mit unserer Expertise aus der Mitwirkung am ‚Hamburg-Standard‘.“

Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Bewerbertag im Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg

Noch immer gibt es viele offene Ausbildungsplätze in der Hamburger Bauwirtschaft – und einige junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsplatz für September haben. Um daraus schnell eine Win-win-Situation zu machen, hat die Nachwuchsagentur des Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg heute einen Bewerbertag veranstaltet.

Eingeladen über Schulen und andere Netzwerkpartner kamen rund 30 interessierte Jugendliche in das Zentrum und erlebten ein sehr effizientes „Speeddating“: Die Bewerbungsunterlagen waren vorher schon gesichtet worden oder wurden ad-hoc analysiert, dann bekamen die Bewerber:innen sehr schnell Gesprächsmöglichkeiten mit Ausbildern der noch zu vergebenen Ausbildungsberufe Betonbauer/in, Straßenbauer/in, Maurer/in, Rohrleitungsbauer/in.

Die erfahrenen Ausbilder stellten den Bewerbern in den jeweiligen Hallen die Berufe vor, schauten sich die Bewerbungsunterlagen an, führten ausführliche Gespräche und gingen umgehend in Kontakt mit Ausbildungsbetrieben, die noch Kandidaten suchten. Andere Bewerber:innen, bei denen erst mal Qualifizierungen – beispielsweise sprachlicher Natur – vor einem Ausbildungsstart vonnöten sind, erhielten eine ausführliche Beratung über die Qualifizierungsmaßnahmen.

Daniela Schmidt von der Nachwuchsagentur des AZB: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Erfolg des neuen Formats – es zeigt sich, dass wir sehr effizient sowohl den Unternehmen kurzfristig passende Kandidaten vermitteln als auch den Bewerber:innen eine schnelle passgenaue berufliche Zukunftsperspektive eröffnen können.“

Weitere Informationen zum AZB: www.azb-hamburg.de

Feier 100 Jahre Groth & Co. / Interview mit Dr. Claus-Christian Ehrhardt und Karl-Henri Becker

100 Jahre Groth & Co.: Das Unternehmen unseres stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Dr.-Ing. Claus-Christian Ehrhardt hat am 20. Juni auf dem Firmengelände in Pinneberg mit rund 400 Gästen sein 100-jähriges Jubiläum gefeiert – unter dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“. Aus einem Bauunternehmen im pommerschen Stolp ist inzwischen eine immer noch familiengeführte Unternehmensgruppe mit 400 Mio. € Umsatz, 11 Standorten und über 1.000 Mitarbeitern geworden.

NDR-Journalistin Inka Schneider moderierte ein Festprogramm mit interessanten Gesprächen sowie Einblicken in die Herausforderungen der Vergangenheit und die Pläne für die Zukunft des Unternehmens. Lesen Sie dazu das Interview mit Herrn Dr. Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter der Groth & Co. Bauunternehmung GmbH, Pinneberg, und Karl-Henri Becker, Gesellschafter der GROTHGRUPPE und Teil der vierten Generation der Familie Groth-Becker, hier.

Kulinarisch, musikalisch, unterhaltsam und in vielen kleinen Extras setzte das Fest definitiv Maßstäbe! Was uns als Bauindustrieverband besonders berührte: Das Unternehmen bat im Vorfeld um Spenden u.a. für das Ausbildungszentrum in Ahrensbök! Herzlichen Dank und noch mal herzlichen Glückwunsch!

Am Tag darauf gingen die Feierlichkeiten weiter: Etwa 600 Mitarbeiter:innen und Angehörige feierten beim großen Familienfest ebenfalls auf dem Firmengelände in Pinneberg.

 

Christoph Karstens neuer zweiter stellvertretender Vorsitzender der ARGE

Unser Vorstandsmitglied Christoph Karstens ist neuer zweiter stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. in Kiel. Bei der Mitgliederversammlung des Vereins, den der Bauindustrieverband als Fördermitglied unterstützt, erhielt der Geschäftsführer der Heinrich Karstens Bauunternehmung GmbH & Co. KG in Lübeck die zweitmeisten Stimmen der sechs Kandidaten für die zwei Stellvertreter-Positionen.

Vorsitzender Arne Kleinhans, Leiter der Abteilung Bauen und Wohnen im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport von Schleswig-Holstein, und Geschäftsführer Prof. Dietmar Walberg gratulierten Christoph Karstens zur Wahl – ebenso wie Christine Koretzky, Vorständin des Lübecker Bauvereins und vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen, die zur ersten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Neu im Vorstand: Jörg Bierbass, Bereichsleiter Immobilienkunden bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der für den ausscheidenden Axel Vogt nachrückte.

Die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. ist seit 1946 ein einzigartiges Netzwerk des Bauwesens in Norddeutschland. Gegründet als Gesprächsplattform aller am Bau Beteiligten in Schleswig-Holstein liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Bauforschung, der Bau- und Wohnberatung und der technischen Qualitätssicherung.

(Foto v.l.n.r.: Jörg Bierbass, Prof. Dietmar Walberg, Arne Kleinhans, Christine Koretzky, Christoph Karstens, Quelle: ARGE//EV, Joachim Herrmann)